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Weniger Arbeitslose: Erfolg eines regionalen Netzwerkes |
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 |
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Annelie Buntenbach und Merlin Strzelczyk informierten sich über Aufgaben der MaßArbeit
Bersenbrück. Über die Aufgaben und Praxis der MaßArbeit informierte sich jetzt Annelie Buntenbach, stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrates der Bundesagentur für Arbeit, bei einem Besuch der MaßArbeit in Bersenbrück.  Zum Gedankenaustausch trafen sich (von links) Frank Schneebeck und Tanja Repkewitz (beide Maßarbeit), Annelie Buntenbach, Uwe Lagodny und Merlin Strzelczyk (beide Grüne), Petra Tiesmeyer (DGB) und Sabine Ostendorf (MaßArbeit).Foto: MaßArbeit Erfreut zeigten sich Buntenbach und der hiesige Landtagskandidat der Grünen, Merlin Strzelczyk aus Rieste, besonders über den Rückgang der Zahl der Langzeitarbeitslosen im nördlichen Landkreis im laufenden Jahr um rund 25 Prozent. Ebenfalls bemerkenswert sei die Bilanz der MaßArbeit als kommunaler Arbeitsvermittlung des Landkreises Osnabrück beim Abbau der Jugendarbeitslosigkeit, sagte deren Vorstandskoordinatorin Sabine Ostendorf: „Mit nur 0,9 Prozent sind wir landesweit spitze.“
Derartige Erfolge seien nur möglich mit Hilfe eines dichten regionalen Netzwerkes, sagte Buntenbach. Der Landkreis Osnabrück ist eine von bundesweit 69 Optionskommunen, die eigenverantwortlich die Hartz-IV-Regelungen umsetzen. Angesichts einer bundesweit angestiegenen Zahl von Sozialgerichtsverfahren forderte die DGB-Kreisvorsitzende Petra Tiesmeyer die Einrichtung einer Beschwerdestelle, um dadurch die Gerichte zu entlasten.
Quelle: Pressemitteilung Landkreis Osnabrück vom 05.12.07
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