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Osnabrück. Auch Schüler können Opfer von Mobbing werden. Diesem Phänomen stehen Lehrkräfte oft ratlos gegenüber. Der Landkreis Osnabrück bietet deshalb zusammen mit dem Mediationsbüro Osnabrück e.V. und der Stadt Osnabrück zwei Fortbildungen zu diesem Thema an.
21.01.2008 | Damit startet der Landkreis eine dreiteilige Fortbildungsreihe in diesem Frühjahr zu Themen Konfliktprävention und -schlichtung an Schulen.
Am Mittwoch, 27. Februar, von 9 Uhr bis 17 Uhr können sich interessierte Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter über den „No Blame Approach“ – Mobbing - Interventionsansatz ohne Schuldzuweisungen“ informieren. „No Blame Approach“ ist eine Methode, Mobbing in der Schule wirksam zu begegnen. Was ist Mobbing? Wie sollten Gespräche mit betroffenen Schülern geführt werden? Diese und andere Fragen werden aufgegriffen. Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro.
An Pädagogen, die bereits eine Fortbildung zum „No Blame Approach“ absolviert haben, richtet sich am Dienstag, 26. Februar, 15 Uhr bis 18 Uhr ein Praxis- und Erfahrungsaustausch. Die Teilnahme daran ist kostenfrei.
Beide Veranstaltungen finden in der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Osnabrück statt, Anna-Gastvogel-Str. 1, 49080 Osnabrück. Anmeldungen sind bis Dienstag, 5. Februar, erbeten an
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. Informationen gibt auch Michael Fedler, Bildungskoordinator des Landkreises Osnabrück, Telefon 0541/501-4113.
Quelle: Pressemitteilung Landkreis Osnabrück vom 21.01.08
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