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MaßArbeit fester Bestandteil der Region |
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Donnerstag, 17. April 2008 |
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Beirat: Erfolg durch enge Verknüpfung in der Region
 Zufrieden mit der MaßArbeit ist der Beirat: (v.l.) Frank Hesse, Annegret Brockfeld, Christian Kauke, Sabine Stöhr, Raimund Beer, Petra Tiesmeyer und Siegfried Averhage. Osnabrück. „Die MaßArbeit ist fester Bestandteil der Region.“ Dieses positive Fazit hat jetzt der Beirat der Tochtergesellschaft des Landkreises Osnabrück anlässlich der Halbzeit des so genannten Optionsmodells zur Betreuung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen gezogen. Im Beirat der MaßArbeit, die neben der kommunalen Arbeitsvermittlung auch für die Jugendberufshilfe und die Bildungskoordination des Landkreises zuständig ist, sitzen Vertreter der Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland (IHK), des Industriellen Arbeitgeberverbandes (IAV), der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland , der Kreishandwerkerschaft, Wohlfahrtsverbänden und Gewerkschaften.
Der Erfolg der MaßArbeit, der sich unter anderem am stetigen Rückgang der Anzahl der Langzeitarbeitslosen messen lasse, sei das Ergebnis eines tragfähigen Netzwerkes, sagte die Beiratsvorsitzende Sabine Stöhr. In den vergangenen Jahren hat die MaßArbeit mehr als 28.000 Integrationen Langzeitarbeitsloser realisiert. Durch die enge Verknüpfung aller beteiligten Institutionen und der regionalen Wirtschaft sei ein derartig erfolgreiches Arbeiten möglich. Der Landkreis Osnabrück hat vor mehr als drei Jahren als eine von bundesweit 69 Optionskommunen eigenständig die Begleitung und Vermittlung von Hartz-IV-Empfängern in Arbeit übernommen.
Quelle: Pressemitteilung Landkreis Osnabrück/MaßArbeit vom 17.04.08
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