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Internationales Jugendcamp bewirbt sich um den diesjährigen Karlspreis PDF Drucken E-Mail
Freitag, 15. Februar 2008

Osnabrück. Toi, Toi, Toi: Wenn am 29. April der erste Europäische Karlspreis für die Jugend vergeben wird, sind besonders drei junge Leute sehr gespannt. Rafael Piwek, Irina Schro und Florian Braksiek (von links) sind bewährte Betreuer im Internationalen Jugendcamp der Landkreise Osnabrück und Olsztyn in Polen.

Pressefoto Landkreis Osnabrück
Hoffen auf den Karlspreis: Irina Schro, Rafael Piwek, Erster Kreisrat Dr. Reinhold Kassing und Florian Braksiek (v.l.n.r.)

Gemeinsam mit dem Ersten Kreisrat des Landkreises Osnabrück, Dr. Reinhold Kassing (Mitte) sind die drei überzeugt, bei dem diesjährigen Wettbewerb um den berühmten Preis ins Schwarze zu treffen. Das Camp ist nämlich genau das, was gefordert wird: Ein erfolgreiches Projekt zur internationalen Verständigung für junge Menschen. Mit vielen Teilnehmern aus verschiedenen Nationen wird es in diesem Jahr schon zum vierten Mal stattfinden. Der Partnerschaftsbeauftragte des Landkreises, Karl-Heinz Finkemeyer (nicht im Bild), hat deshalb die Bewerbung unterstützt.

Das Europäische Parlament und die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen wollen mit dem anspruchsvollen Wettbewerb Jugendliche in der Europäischen Union zur aktiven Mitgestaltung Europas anregen.
Quelle: Pressemitteilung Landkreis Osnabrück vom 15.02.08

 
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