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Mittwoch, 30. Januar 2008 |
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Außerhalb von Ortschaften sind Radwege freigegeben
 Freie Fahrt für Mofas auf Radwegen. Für das Foto den Helm abgesetzt hat Jürgen Rieke, um den Schilderabbau durch Manfred Motzek (Straßenverkehrsamt), Heinrich Brickwedde (Polizeiinspektion Osnabrück) und Jürgen Schwietert (Fachdienst Straßen) zu beobachten. Osnabrück. Nach einer Änderung der Straßenverkehrsordnung baut der Landkreis Osnabrück jetzt Schilder ab. Hintergrund dieser Aktion ist, dass Mofas - mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 25 Stundenkilometer – seit Beginn des Jahres außerhalb geschlossener Ortschaft auch gekennzeichnete Radwege benutzen dürfen. Die Zusatzschilder, die dieses bisher im Einzelfall erlauben mussten, sind deshalb überflüssig und werden in der nächsten Zeit von den Straßenmeistereien abgebaut.
Innerhalb geschlossener Ortschaft bleibt es bei der bisherigen Praxis, wonach im Einzelfall über eine Freigabe von Radwegen für Mofas entschieden wird. Hier regeln das weiterhin die Zusatzschilder.
Auf Grund ihrer geringen Geschwindigkeit und der vergleichsweise niedrigen Verkehrsdichte auf Radwegen außerhalb geschlossener Ortschaft waren in der Vergangenheit bereits zahlreiche Radwege für Mofas durch das Zusatzzeichen von den Straßenverkehrsbehörden zur Benutzung freigegeben worden. Jetzt gilt dieses generell.
Polizei und Landkreis Osnabrück erinnern in diesem Zusammenhang alle Mofafahrer zu ihrer eigenen Sicherheit an das vorgeschriebene Tragen des Schutzhelms und die Pflicht, auch am Tage mit Abblendlicht zu fahren.
Quelle: Pressemitteilung Landkreis Osnabrück vom 30.01.08
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